Künftige Nutzung des Grabelands

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  • Dieses Thema hat 0 Antworten und 1 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 1 Monat von Ralf.
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    Ralf
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    Irgendwie ist es in den letzten Wochen/Monaten sehr ruhig um das Grabeland geworden. Ich weiß nicht, ob das ein gutes oder schlechtes Zeichen ist.
    Mich beschäftigt die Frage nach einer möglichen, künftigen Nutzung des Grabelandes, wenn die Bebauung und die damit verbundene Aufschüttung und Versiegelung der Fläche verhindert wird.

    Vor vielen Jahren hatte ich mich mal zum Thema energetische Sanierung meines Hauses schlau gemacht und wurde dabei schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
    Solarzellen auf dem Dach? Verboten wegen Denkmalschutz.
    Dämmung der Aussenfassade? Auch verboten wegen Denkmalschutz.
    Alles, was ich tun konnte, war etwas Innendämmung anzubringen und die hohen Decken tiefer zu hängen. Das ist immerhin etwas, aber eben nicht viel.

    Nun werden die Rufe immer lauter, Vermietern 50% des künftigen CO²-Preises auf’s Auge zu drücken und da frage ich mich, warum soll ich nun für etwas bestraft werden, was ich machen wollte, aber wegen des Denkmalschutzes nicht durfte?

    Da kam mir dann die Idee, das Grabeland zu einem Solarpark umzubauen. Solarmodule könnten dabei soweit aufgeständert werden, dass sie von künftigem Hochwasser verschont blieben und die darunter liegende Freifläche wäre immer noch als Spielfläche geeignet und die Hauptfunktion als Rückhaltebecken wäre absolut gewährleistet.

    Grob geschätzt wären bei dem 2,7ha großen Gelände bis ca. 2ha für einen Solarpark nutzbar, die übrigen 0,7ha eher nicht wegen der Beschattung durch Bestandsgebäude.

    2ha aber wären genug um ca. 1 Mio. kwh Strom pro Jahr zu erzeugen und damit mehr als wir alle, die wir keine eigene Solaranlage installieren dürfen, verbrauchen können.
    Bestimmt könnte man da auch über eine Mischung aus Solarzellen und Solarkonvektoren nachdenken, wodurch ausreichend elektrische Energie als auch Unterstützung unserer Heizungen zur Verfügung stünde.

    Ich fände das zumindest eine sinnvolle Nutzung, die auch unserem Klima zugute käme, bin aber nicht genug Experte, um beurteilen zu können, ob das wirklich Sinn machen würde und ob das überhaupt bezahlbar wäre.
    Es ist einfach nur so ein Gedanke…

    Viele Grüße,
    Ralf

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