Antwort auf: Grabeland-Newsletter

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#441
Ralf
Administrator

Liebe Nachbar*innen,

die Stadt Bochum hat ein wasserwirtschaftliches Modell in Auftrag gegeben.

In der Ratssitzung im Oktober haben wir nach der genauen Aufgabenstellung für das Ingenieurbüro gefragt. Hier die Antwort der Verwaltung:

1. Wie wirkt sich die Abflusssituation des Hörsterholzbach auf die Überflutungssituation in Dahlhausen unter zur Hilfenahme eines detaillierten Abflussmodells bei unterschiedlichen Wasserspiegellagen der Ruhr aus? 

2. Können Rückhaltemaßnahmen im Einzugsgebiet von Hörsterholzbach und Dahlhauserbach die Überflutungssituation in Dahlhausen positiv beeinflussen?

3, Kann die Nutzung der alten Trasse des Hörsterholzbach unter dem Gelände des Betriebs Dr.-C.-Otto, heute PD Refactories, die Überflutungssituation in Dahlhausen weiter entschärfen?

4. Kann ein Hochwasserpumpwerk des Hörsterholzbach für den Fall eines Ruhrhochwassers die Situation in Dahlhausen weiter entschärfen?

5. Wie wirken sich andere Bauweisen im Bebauungsplangebiet, zum Beispiel aufgeständerte Bebauung, Stauung, Kanal etc., auf die Überflutungsgefahren bzw. die Veränderung der Überflutungsgefahren aus?

Wie es aussieht, werden die Berechnungen bald vorliegen. Vermutlich wird die Verwaltung selber die Auswertung im Sinne eines Gutachtens vornehmen.

Es klingt auch so, als ob an den Plänen zur Bebauung festgehalten wird.

Eure Ideen, wie wir als Bürgerinitiative mit diesen Informationen weiter umgehen, wie wir weiter machen sollen, sind willkommen.

Liebe Grüße

Heike

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